So können Sie aktiv werden

Ob in Ihrer Nachbarschaft, im Betrieb oder online: Es gibt viele Wege, Palästina muss leben zu stärken.

Solidarität wird stark, wenn sie praktisch wird. Auf dem Gründungstreffen wurde berichtet, wie unterschiedlich Menschen bereits aktiv sind: Mahnwachen, Infostände, Spendensammlungen, Diskussionen in Betrieben, Proteste gegen Waffenlieferungen – und sogar Pläne von Unterstützerinnen und Unterstützern, beim Wiederaufbau medizinischer Infrastruktur mitzuhelfen.

Palästina muss leben baut genau darauf auf: Wir verbinden Hilfe und politisches Engagement, damit Unterstützung nicht vereinzelt bleibt, sondern wächst.

1) Unterstützen Sie mit einer Spende

Spenden ermöglichen schnelle Hilfe: medizinische Ausstattung, Material, Öffentlichkeitsarbeit, Transportkosten.

Die gesammelten Spenden werden ohne Abzug zu 100 % für die gesammelten Zwecke eingesetzt.

2) Werden Sie Teil der Initiative

Sie müssen kein „Profi“ sein. Wichtig ist, dass Sie mitmachen wollen – zuverlässig und solidarisch. Sie können bei Palästina muss leben Mitglied werden – siehe Statut. Der Monatsbeitrag beträgt 2 €. Damit finanzieren wir unsere Öffentlichkeitsarbeit. Wenden Sie sich dazu an eine regionale Gruppe oder an die Bundeskoordinierung – siehe Kontakt.

Sie können für die Organisationsarbeit von Palästina muss leben auch Spenden ohne Mitglied zu werden.

3) Starten Sie eine Aktion vor Ort

  • Infostand in der Fußgängerzone
  • Spendenbox im Laden, Café oder Verein
  • Gesprächsabend / Filmabend / Kundgebung
    Wir stellen Texte, Plakate und Argumentationshilfen bereit.

4) Bringen Sie das Thema in Betrieb, Schule oder Uni

Viele Menschen erleben gerade dort, dass Solidarität Gegenwind bekommt. Umso wichtiger ist gemeinsames Auftreten – respektvoll, faktenorientiert, standhaft.

5) Werden Sie Partnerorganisation

Wenn Sie als Initiative, Verein oder Gruppe mit uns kooperieren möchten: gemeinsam planen, gemeinsam auftreten, gemeinsam spenden – das wirkt.

Unser Grundsatz: Menschenrechte sind unteilbar. Wir stehen für eine Solidarität, die humanitär hilft und politisch Druck macht – ohne Hass, ohne Ausgrenzung, ohne Menschenfeindlichkeit.