Autor: nwgaza_admin

  • Gelsenkirchen: Aeham Ahmad – der „Pianist aus den Trümmern von Yarmouk“ – spielt in der Horster Mitte

    Gelsenkirchen: Aeham Ahmad – der „Pianist aus den Trümmern von Yarmouk“ – spielt in der Horster Mitte

    Ein besonderer Gast wird am Mittwoch, den 24. Juni, im Kultursaal der Horster Mitte aufspielen: Aeham Ahmad!

    Als „Pianist aus den Trümmern von Yarmouk“ wurde er bekannt: Während das Assad-Regime das Flüchtlingslager Yarmouk in Damaskus belagerte, die eingeschlossenen Menschen durch Hunger tötete, sie beschoss und alle möglichen Arten von Angst und Terror im Lager verbreitete, stellte er sich mit seinem Klavier todesmutig in die zerstörten Straßen und spielte für die Leute!

    Bald waren seine Straßenkonzerte als Zeichen der Hoffnung, als ein kleiner Lichtstrahl am Horizont oder einfach als ein kurzer Moment der Freude im täglichen Grauen für die Menschen in seiner Nachbarschaft ein unverzichtbarer Bestandteil des Tages. Fotos und Videos von seinem Spiel gingen international um die Welt. Seine Musik, als ein Zeichen für Hoffnung, Menschlichkeit und Widerstand, trug er im Jahr 2015 in die Welt, als er aus Syrien nach Europa floh. Heute lebt er in Deutschland, lebt und spielt bewusst für die Sache des palästinensischen Volkes und gibt regelmäßig Konzerte.

    Vielen ist sicherlich noch sein bejubelter Auftritt beim zweiten Rebellischen Musikfestival 2016 in Truckenthal / Thüringen im Gedächtnis, als er mit seiner warmen und herzlichen Musik trotz Eiseskälte viele Menschen vor die Bühne lockte.

    Der Kultursaal Horster Mitte freut sich sehr, dass er am 24. Juni dort gastieren wird.

    Wann, wo und was?

    Aeham Ahmad wird ein Klavierkonzert geben. Ergänzend wird die Schauspielerin Vesna Buljevic aus Bochum Texte aus seinem Buch „Und die Vögel werden singen – Ich, der Pianist aus den Trümmern“ lesen, das er 2017 veröffentlicht hat. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein besonderes kulturelles Highlight.

    Das Konzert findet am Mittwoch, den 24. Juni, statt. Der Einlass ist um 18 Uhr. Der Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Euro.

  • Palästina seit Beginn des Irankrieges, Bericht zur Situation

    Palästina seit Beginn des Irankrieges, Bericht zur Situation

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    26.04.2026 –

    Die Aufmerksamkeit der Welt gegenüber Palästina ist seit der sogenannten Waffenruhe (die seit
    Oktober 2025 bis heute zu fast 800 Toten in Gaza geführt hat) und spätestens mit dem Angriffskrieg gegen Iran von durch USA und Israel wesentlich zurückgegangen. Dies hat dazu beigetragen, der israelischen Regierung eine noch freiere Hand in den palästinensischen besetzten Gebieten zu geben.

    Als der Krieg gegen Iran am 28. März losbrach, hat die israelische Regierung Grenzübergänge und fast sämtliche der Hunderten von Check-Points in der West Bank geschlossen. Siedlerattacken nahm zu. Ein Gesetz für die Todesstrafe wurde unter feierlichem Trinken von Sekt in der Knesset beschlossen. Die Todesstrafe durch Erhängen innerhalb von 90 Tagen richtet sich nur gegen Palästinenser, für als „terroristisch“ eingestufte Delikte. Sie wird durch Militärgerichte entschieden.

    Gaza

    Geografisch ist Gaza kaum größer als Köln, hat aber mehr als zweimal so viele Menschen – knapp über zwei Millionen. Das israelische Militär kontrolliert etwa 53% des Gebiets. Alles südöstlich von der sogenannten „Yellow Line“ wird eingeebnet. Hier darf kein Bewohner von Gaza sein. Israels Generalstabschef Lt.-Gen. Eyal Zamir sagte, dass die „gelbe Linie“ die „neue Grenzlinie“ Israels sei.

    Gaza hat damit momentan eine Bevölkerungsdichte von fast 5-mal mehr als Köln. Ungefähr 90% des Landwirtschaftsgebiet befindet sich östlich der Yellow Line. Große Teile der übrig gebliebenen Fläche von Gaza sind nur noch Trümmer. Ein erheblicher Anteil der Bevölkerung wohnt in Zelten. Sie sind so Regen und Kälte als auch Ratten, die Rattenpest tragen, ausgesetzt.

    Grenzlinie Gaza

    Als der Krieg in Iran anfing, wurden die Grenzen von Gaza dicht gemacht. Der Übergang Rafah ist permanent zu, und nur Kerem Shalom ist begrenzt offen. Hilfslieferungen wurden dadurch erst mal ganz gestoppt und erst später wieder eingeschränkt aufgenommen. Der Anzahl von LKWs, die die Grenze passieren, ist um ca. 80% eingebrochen. Mehr als 11.000 Krebspatienten und über 20.000 Patienten und Verwundeten benötigen Behandlung außerhalb Gazas. Es gibt starke Preissteigerungen und Versorgungsengpässe. Krankenhäuser melden Mängel bei medizinischen Vorräten, die Versorgung mit Ersatzteilen und Treibstoff für Generatoren ist durch den eingeschränkten Grenzübergang gefährdet. Das Summen von Drohnen ist immer präsent. Artilleriefeuer droht, falls die oft unklar definierte Yellow Line überschritten wird. Fischer werden an der Küste beschossen.

    „Was ich in Gaza erlebt habe, kann ich nur als dystopische, postapokalyptische Einöde beschreiben…“ ( Lt. Col. Anthony Aguilar, ehemaliger Green Beret und Whistleblower,)

    West Bank

    Seit dem 7. Oktober 2023 sind mehr als 1000 Menschen im Westjordanland getötet worden. Seit Anfang des Irankriegs sind fast alle Check-Points zu, und nur begrenzt wieder geöffnet worden. Schon am ersten Tag, dem 28. Februar 2026, gab es 62 Attacken von zionistischen Siedlern in verschiedenen Städten. Solche Attacken sind oft koordiniert mit anderen Gruppen, und unterstützt vom israelischen Militär.
    Unter die Attacken gehören z.B.:

    • Brandstiftung von Häusern, Autos, Bäumen und Olivenpressen
    • Allgemeine Zerstörung von Eigentum
    • Körperliche Angriffe mit Schlägen, Messerstichen, Schüssen und Einsatz von Hunden
    • Diebstahl und Plünderung von Werkzeugen, Geräten und Fahrzeugen
    • Angriffe auf Hilfskräfte und Krankenwagen, um Rettungseinsätze zu verhindern
    • Stehlen vom Eigentum während der Razzien der Soldaten, wie Gold, Schmuck und Geld

    Nach dem 7. Oktober 2023 wurden 115.000 – 120.000 Arbeitserlaubnisse von Seiten Israels von einem Tag auf den anderen aufgehoben. Durch Bewegungseinschränkungen und gestörte Handels- und Lieferketten verloren mehr als 200.000 Menschen ihren Job. Die Kaufkraft stürzt ab. Manche Menschen kehrten zu ihrer Landwirtschaft zurück. Aber die neuen Einschränkungen und gesteigerte Aggression der Siedler und Soldaten haben einen Grad erreicht, dass die Fahrt zu den Landstücken (die sich oft außerhalb der Städte befinden) zu gefährlich geworden ist.

    Die Verabschiedung vom Ben-Gvir’s Todesstrafe-Gesetz könnte interpretiert werden als ein Versuch, der erwarteten Reaktion der Palästinenser auf die verschlimmerte Lage in der West Bank entgegenzuwirken und sie einzuschüchtern.

    Die Risse zeigen sich

    Die Unterstützung für die Kriegspolitik, die es in den verschiedenen Schichten der Gesellschaft bisher gab, erodiert jeden Tag.

    Der Krieg in Gaza hat eine große Auseinandersetzung innerhalb der jüdischen Bevölkerung in den USA ausgelöst. Es gibt junge Studierende, die mit den Ansichten ihrer Eltern gebrochen haben und Eltern, die sich als Konsequenz verweigerten, das Studium ihre Kinder weiter zu finanzieren. Große jüdische Organisationen wie Jewish Voice for Peace (Jüdische Stimme für Frieden) und IfNotNow (WennNichtJetzt) haben riesige Demonstrationen veranstaltet. Als der ehemalige Vorsitzende der Israel-freundlichen ADL (Anti-Diffamierungs-Liga) zur Haltung der jüdischen Jugend zur Israel gefragt wurde, antwortete er: „Wenn wir sagen: ‚Wir verlieren die Kinder‘ – wir haben sie verloren!“ (von der sehenswürdige Dokumentation Israelism).

    Die evangelischen Kirchen, die im Gegensatz zu den Kirchen in Deutschland eine große Betonung auf Armageddon und das Zurückkehren von Messias legen, und für die Unterstützung für Israel sind, haben enorme Probleme. Hunderttausende junger Amerikaner wenden sich in diesen Jahren von amerikanischen Kirchengemeinden ab, insbesondere von den sogenannten Megakirchen. Tausende Kirchen in den USA stehen leer und verfallen oder werden zu Einkaufszentren umgebaut und zahlreiche Kirchen sind insolvent gegangen.

    Auch in der amerikanischen Bevölkerung allgemein ist die Sympathie für Palästina nun größer als die für Israel. Da Israels Verhalten keine Aussicht auf Veränderung zeigt – eher das Gegenteil – und die Unterstützung für Palästina markant größer in der jüngeren Bevölkerung ist, wird diese Veränderung nur wachsen in den kommenden Jahren.

    Diese allgemeine Veränderung wird auch im amerikanischen Militär widergespiegelt. Eine steigende Anzahl von Militärpersonal versucht Wege zu finden, das Militär zu verlassen. Das Center on Conscience and War, die größte Organisation für Kriegsdienstverweigerer, die sich schon im Dienst befinden, berichtet von einer Steigerung von 1000 % seit Beginn des Iran-Krieges (Bericht vom 27. März 2026). Einer der genannten Hauptgründe ist die Bombardierung der Mädchenschule im Iran. Laut eines Sprechers der Organisation ist die wachsende Empörung über den Krieg in Gaza im amerikanischen Militär deutlich zu spüren, und zwar auf allen Dienstebenen. Dies ist in den letzten Jahrzehnten bei den vielen von Amerika geführten Kriegen absolut beispiellos.

    Innerhalb von Israel zeigen sich die Risse auch deutlich. Das israelische Militär kämpft mit einem deutlichen Anstieg von Selbsttötungen unter Soldaten und Reservisten. Zwischen Januar 2024 und Juli 2025 versuchten 279 sich das Leben zu nehmen, während 36 Soldaten durch Selbsttötung starben. Im Monat Dezember ist die Zahl auf 61 Selbsttötungen gestiegen.
    Es gab in Israel über die letzten Jahre einen „Exodus“ von israelischen Bürgern, die das Land permanent verlassen. Im Jahr 2023, besonders nach dem Kriegsanfang in Oktober, hat man die größte Auswanderung in der Geschichte des Landes registriert mit 82.800 Bürgern, während nur 24.200 zurückkehrten. Das Jahr 2023 war das erste Jahr, in dem mehr Bürger das Land verließen als ankamen. Im Jahr 2024 sind in den ersten 8 Monaten 50.000 ausgewandert und 12.100 zurückgekehrt, und für das Jahr 2025 sind fast 70.000 Menschen ausgewandert, während nur 19.000 zurückgekehrt sind. Mehr als 200.000 Bürgern haben, seit die jetzige Regierung an die Macht kam, das Land verlassen. Dazu kommt das Problem des sogenannten „brain drain“, weil die, die das Land verlassen, oft der liberale, produktivere Teil der Bevölkerung sind.

    Die israelische Wirtschaft ist auch kein Ponyhof. In den ersten 10 Monaten des Kriegs in Gaza haben mehr als 46.000 Geschäfte die Insolvenz erklären müssen. Zehntausende von Menschen mussten ihre Häuser im Norden Israels verlassen. Die Haushaltsausgaben sind dramatisch gestiegen, die Schulden des israelischen Haushaltes steigen weiter. Geschäftsleute sprechen davon, sich immer isolierter in der Welt zu fühlen, was mit der internationalen Boykott-Kampagne und der allgemein wachsenden Empörung verbunden ist.

    Nicht auf den Händen sitzen!

    Die Risse der Unterstützung für die Kriegspolitik werden immer deutlicher. Trotz betonköpfiger Regierungen erodiert das Fundament für die Fortsetzung dieser Politik ständig.

    Gleichzeitig spüren immer mehr Menschen, wie die Sache Palästinas direkt mit ihrer eigenen Zukunft verbunden ist; wie die menschenverachtenden Methoden, die in Gaza, der West Bank, Libanon und Iran verwendet werden, auch in ihren eigenen Alltag auftauchen – ob Einschränkung der freien Meinungsäußerung oder ICE-Raids in den USA. Wenn die Regierungen, im Namen ihrer Bevölkerungen, Angriffskriege verbal verteidigen und sogar materiell unterstützen, dann dürfen wir nicht schweigen und uns mitschuldig machen. Deswegen muss die momentanen Stille um die verheerende Lage in Palästina zur Stille vor dem Sturm der Gerechtigkeit werden! Um unserer aller Zukunft müssen alle die Sache Palästina zu ihrer eigenen machen.

    Palästina muss leben
    Pressesprecher: Mahmoud Atiq Tel. 0179 – 4274906 mahmoudatiq99@gmail.com
    palaestina-muss-leben@protonmail.com

  • Pressemitteilung zum Nakba-Tag

    Pressemitteilung zum Nakba-Tag

    Zum Nakba-Tag 2026 –

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freundinnen und Freunde der Solidarität mit dem palästinensischen Volk,

    am 15. Mai 2026 jährt sich die Nakba zum 78. Mal. „Nakba“ bedeutet „Katastrophe“ und
    erinnert an die Vertreibung und Enteignung hunderttausender Palästinenserinnen und
    Palästinenser im Jahr 1948.

    Dieser Tag steht weltweit für das Gedenken an historisches Unrecht sowie für den
    fortdauernden Einsatz für Gerechtigkeit, Menschenrechte und ein Leben in Frieden und
    Würde.

    Heute erleben Millionen Palästinenserinnen und Palästinenser weiterhin Krieg,
    Vertreibung, Besatzung und eine verheerende humanitäre Krise – insbesondere im
    Gazastreifen und im Westjordanland.

    Wir üben scharfe Kritik an der deutschen Bundesregierung und ihrem Kanzler, deren
    politische Haltung und Unterstützung aus unserer Sicht dazu beitragen, schweres
    menschliches Leid zu ignorieren oder politisch zu legitimieren.

    Eine Politik, die angesichts tausender ziviler Opfer, zerstörter Infrastruktur und humanitärer
    Katastrophen keine klare Grenze im Sinne des Völkerrechts zieht, widerspricht den
    Prinzipien von Menschenrechten, Gerechtigkeit und internationaler Verantwortung.

    Wir fordern die deutsche Regierung auf:
    * ihre Politik konsequent an Menschenrechten und Völkerrecht auszurichten,
    * jede Unterstützung von Krieg und Zerstörung zu beenden,
    * sich aktiv für einen sofortigen Schutz der Zivilbevölkerung einzusetzen,
    * humanitäre Hilfe umfassend zu stärken,
    * sowie den Wiederaufbau lebenswichtiger Einrichtungen wie des Al-Awda-Krankenhauses
    in Gaza zu unterstützen.

    Gleichzeitig rufen wir Menschen in Deutschland und weltweit dazu auf:
    * für Gaza und die betroffene Zivilbevölkerung zu spenden,
    * sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen,
    * friedlich gegen die Politik von Krieg, Besatzung und Unterdrückung zu demonstrieren,
    und ihre Stimme gegen Ungerechtigkeit zu erheben.

    Unsere Solidarität gilt allen Menschen, die unter Krieg, Vertreibung und Unterdrückung
    leiden.

    Zum Nakba-Tag erinnern wir nicht nur an die Vergangenheit, sondern benennen auch
    gegenwärtiges Unrecht.

    Gemeinsam kämpfen wir für eine Zukunft, in der Freiheit, Sicherheit, Menschenwürde und
    gleiche Rechte für alle Menschen in Palästina und der gesamten Region Wirklichkeit
    werden.

    Pressesprecher Mahmoud Atiq

  • Interview mit Mahmoud Atiq zur Jüdischen Stimme

    Interview mit Mahmoud Atiq zur Jüdischen Stimme

    Die Jüdische Stimme klagt gegen Verfassungsschutz und Innenministerium –
    Verhandlung war am Montag den 27. April 2026 vor dem Verwaltungsgericht in Berlin

    Interview mit Mahmoud Atiq, Pressesprecher von Palästina muss leben zur
    Jüdischen Stimme.

    Frage: Der Verfassungsschutz erklärt die Jüdische Stimme als „gesichert
    extremistisch“. Diese Einstufung hat massive Folgen, zB Überwachung durch den
    Geheimdienst, Gefährdung der Einbürgerung oder des Arbeitsplatzes im Öffentlichen
    Dienst. Das Verwaltungsgericht Berlin wird am Montag den 27.4.26 über eine Klage
    der Jüdische Stimme gegen die Einstufung durch den Verfassungsschutz und das
    Bundesinnenministerium verhandeln. Als Pressesprecher von Palästina muss leben –
    wie stehst Du zu dieser Klage?

    Die Klage der Jüdischen Stimme ist ein wichtiger Schritt. Es muß möglich sein, die
    staatliche Einstufung kritisch zu überprüfen. Gerade weil es sich um eine jüdische
    Organisation handelt.


    Frage: Ist die Jüdische Stimme für dich eine „extremistische Organisation“?

    Nein, das ist keine extremistische Gruppe. Sie setzt sich nur für die Menschenrechte
    ein. Netanjahu will das palästinensische Volk auslöschen. Die ganze Welt sieht es,
    daß in Palästina 70 000 Menschen getötet wurden. Millionen Juden in der ganzen
    Welt kritisieren das.

    Die Menschen sollen den Unterschied zwischen Juden und Zionisten wissen. Vor
    1948 gab es auch Juden in Palästina, wir haben friedlich zusammen gelebt. Das hat
    mir auch mein Opa berichtet. In Damaskus gab es eine Straße, in der nur Juden gelebt
    haben. Wir als Moslems glauben an das Judentum. Wir sind selbst Semiten.

    Es ist aber eine große Sünde, Krankenhäuser zu bombardieren. Die Bundesregierung
    folgt der radikalen zionistischen Regierung Netanjahu blind.
    Darum hat die Jüdische Stimme eine richtige Entscheidung getroffen, und ich
    wünsche dabei vollen Erfolg.

    Vielen Dank für das Interview!

    Mahmoud Atiq, Tel. 0179 – 4274906 mahmoudatiq99@gmail.com
    palaestina-muss-leben@protonmail.com

  • Spendenstand

    Spendenstand

    Solidarität International e.V. (SI) macht die Finanzen transparent. Für Spendensammlungen garantiert SI die Weitergabe zu 100% für den angegebenen Spendenzweck.

    Für die Spendensammlung „Gaza soll leben“ werden wir an dieser Stelle die Spendeneingänge regelmäßig veröffentlichen und aktualisieren. Zu Beginn der Sammlung im Oktober 2023 wurden Spenden von 80.000,00 € an Medico International abgeführt. 5.550 € über Direktübergabe. Solidarität International bedankt sich bei medico international für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit.

    Über ICOR und Al Awda konnte dann der direkte Kontakt in den Gaza-Streifen hergestellt werden. Seit Dezember 2024 werden die Spenden an Al Awda abgeführt. Seit Mai 2025 gehen die Spenden auf Wunsch von Al Awda zu 50% in die Direkthilfe „Gaza soll leben“, die regelmäßig abgeführt werden. 50% der Spenden werden für ein Krankenhaus in Gaza zurückgestellt. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

    Spenden Sie auf das Spendenkonto

    DatumGaza soll lebenabgeführtGaza KrankenhausGesamt
    (gesammelt)
    Gesamt372.639,65 €366.683,00 €205.064,52 €577.704,17 €
    01.09.20264.010,54 €–3.025,12 €
    15.08.20265.831,43 €5.000,00 €2.029,84 €
    01.08.2026757,48 €_4450,85 €
    16.07.20264.325,10 €10.000,00 €1.075,17 €
    05.07.20261.033,26 €–3.633,77 €
    14.06.20262.097,65 €10.000,00 €5.507,30 €
    01.06.20264.739,74 €–5.319,15 €
    01.05.202611.783,67 €5.000,00 €10.329,74 €
    01.04.202624.635,57 €25.000,00 €14.308,48 €
    01.03.202610.991,38 €10.000,00 €6.947,48 €
    01.02.202615.199,91 €20.000,00 €17.307,46 €
    01.01.202614.610,14 €30.000,00 €12.338,58 €
    ************
    bis Ende 2025277.363,39 €251.683,00 €124.110,73 €

    von Solidarität International e.V.

    IBAN: DE 86 5019 0000 6100 8005 84

    BIC: FFVBDEFF

    Stichwort: Gaza soll leben

  • Medizinische Hilfe für die Menschen in Gaza

    Medizinische Hilfe für die Menschen in Gaza

    Renate und Dr. Willi Mast von der AG-Leitung »Sammlung von Medikamenten und medizinischen Geräten« geben hier Hinweise für die Sammlung von medizinischer Hilfe für Gaza. Hier ihr Schreiben:

    Betrifft: Medizinische Hilfe für die Menschen in Gaza

    Liebe Freundinnen und Freunde der Palästina-Solidarität,

    zunächst einmal herzlichen Dank für die vielseitigen Initiativen für die Medizinische Hilfe für Gaza. Auch wenn die katastrophale Situation in Gaza in den Medien durch andere Ereignisse wie dem Ukraine-Krieg und jetzt dem Krieg von Israel und USA gegen den Iran verdrängt wird – wir erleben weiterhin mit unserer Palästina-Solidarität eine große Spendenbereitschaft und Unterstützung. Das ist auch eine wichtige moralische Unterstützung für die Menschen in Palästina und Gaza. Wir setzen darauf, durch politischen Druck auch die anhaltende Blockade von medizinischer Hilfslieferungen durch die Netanjahu-Regierung zu überwinden.

    In Ergänzung zu unserer Handreichung für die Sammlung von Medizinischem Gerät, Verbandsstoffen und Medikamenten vom 15. 1. 26 haben wir neue Hinweise:

    • wir konzentrieren uns entschlossen auf die Sammlung von medizinischen Geräten und schlagen vor, dazu alle Krankenhäuser in unserer Stadt anzusprechen:
    • Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, sich vor allem in Krankenhäusern vorzustellen und nachzufragen, wo Abteilungen geschlossen werden.
    • Auch in Arztpraxen werden manchmal gute und voll funktionsfähige Geräte ausgemustert
    • gegebenenfalls mit uns Rücksprache halten, damit keine alten, nicht mehr gebrauchsfähigen Geräte gesammelt werden, die unter den gegebenen Bedingungen vor Ort keine sinnvolle Verwendung mehr finden können.
    • Gebrauchte Geräte sollten vor dem Versand gereinigt und geprüft, gegebenenfalls auch desinfiziert sein. Wo das nicht möglich ist, sich versichern, dass die Geräte einsatzbereit sind. Die Prüfung werden wir gegebenenfalls dann an der zentralen Sammelstelle vornehmen.
    • Wartungs- und Service-Informationen beilegen, auch Serien Nr. etc.
    • Zubehör, Verbrauchsartikel gegebenenfalls Ersatzteile beilegen.
    • Möglichst entsprechend sichere stoßfeste Verpackung
    • Anlieferung von Geräten nach Absprache (renate-mast@gmx.de)

    Die Sammlung von Medikamenten an den Orten erweist sich als sehr schwierig und wir legen derzeit darauf keinen Schwerpunkt, außer wenn Ärzte oder Arzneimittelfirmen sie uns zur Verfügung stellen. Das Problem:

    1. dass Apotheken und Ärzte kaum noch geeignete Medikamentenvorräte haben.

    2. dass Medikamentensammlungen angemeldet werden müssen und

    3. dass beim Versenden von Medikamentenspenden Richtlinien („Guidelines“) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beachtet werden müssen, die im Kern nur von größeren professionellen Hilfsorganisationen einzuhalten sind.

    Aus diesen Gründen schlagen wir vor, dass Medikamente vor allem in Nachbarländern Palästinas, wie z.B. Ägypten eingekauft und von dort geliefert werden, sobald das möglich ist, und dass wir uns auf das Sammeln von medizinische Geräten und Hilfsmitteln fokussieren. Für Rückfragen stehen wir weiterhin gern zur Verfügung.

    Herzliche und solidarische Grüße

    Renate und Willi Mast

    Kontakt: email: renate-mast@gmx.de

  • Dr. Mohanna berichtet von seiner Haft in Israel

    Dr. Mohanna berichtet von seiner Haft in Israel

    Nach zwei Jahren Haft in israelischen Gefängnissen ist Dr. Mohanna, leitender Arzt der Al Awda-Gesundheitsnetzwerks jetzt wieder frei gekommen. Er berichtet hier vom barbarischen und rechtswidrigen Umgang mit wehrlosen Gefangenen durch das israelische Militär. Im Gespräch mit ICOR Hauptkoordinatorin Monika Gärtner-Engel wurde der Eingang aller Spenden bestätigt. Hier kann der Spendenstand nachgesehen werden.

    Monika Gärtner-Engel: Herzlich Willkommen und an Dr. Ahmad Mohanna: Willkommen zurück aus dem Gefängnis! Konnten sie sich etwas erholen?

    Dr. Ahmad Mohanna: Ich versuche es. Aber sie haben mich schon wieder zur Arbeit geholt.

    Monika Gärtner-Engel: Wie geht‘s Ihnen und Euch allen?

    Dr. Ahmad Mohanna: Gott sei Dank alles gut! … Er bedankt sich persönlich bei Monika, es ist ihm eine Freude mit uns zu sprechen. Er bedankt sich bei allen solidarischen Menschen in dieser großen Katastrophe, der wir seit der israelischen Aggression ausgesetzt sind. Er hat erfahren, dass die ICOR in Deutschland eine große Rolle spielt und Druck gemacht hat, damit die Gefangenen freigelassen werden. Es ist ihm eine Ehre, Monika persönlich kennen zu lernen.

    Seine Erfahrung im Gefängnis war sehr lang und bitter. Er war ein Jahr und zehn Monate im Gefängnis. Um alle Details zu berichten, würde er Tage brauchen. Deshalb will er das Wichtigste zusammenfassen.

    Seine Tortur hat angefangen am 17. Dezember 2023. Eine große Besatzungstruppe hat damals das Al Awda Krankenhaus attackiert. Sie haben sie gezwungen, fast nackt draußen in der Kälte zu stehen. Obwohl die israelischen Truppen wissen, dass das Al Awda Krankenhaus ein ziviles Krankenhaus ist, das nicht staatlich ist und dort v.a. Frauen und Kinder behandelt werden.

    Sie haben von ihm verlangt, das Krankenhaus zu evakuieren. Das hat er immer verweigert, weil es so viele Verwundete in Gaza gibt. Im Norden Gazas gibt es kein anderes Krankenhaus mehr, wo die Leute noch hin könnten. Er war zu der Zeit der Manager aller Krankenhäuser des Al Awda Gesundheitsnetzwerks.

    Die israelischen Truppen haben ohne Anlass vier Gruppen von Mitarbeitern verhaftet. Darunter war auch er. Sie haben ihn in das Sde Teiman Gefängnis gebracht. Das hat einen sehr schlimmen Ruf. 24 Tage haben sie ihn mit gefesselten Händen und verbundenen Augen festgehalten. In diesem Gefängnis wurde er physisch und psychisch gefoltert.

    Die israelischen Soldaten haben versucht, unseren Widerstandswillen zu brechen. Sie haben uns immer zusammen geschlagen, Hunde auf uns gehetzt. Sie haben uns nur winzige Portionen an Essen gegeben, die nicht mal für ein fünfjähriges Kind reichen würden. Sie hatten nur sehr leichte Kleidung und nur ganz dünne Matratzen auf Asphaltboden. Sie hatten immer nur eine kleine Decke. Die Nacht war immer sehr kalt und lang, denn das Gefängnis liegt in der Wüste und dort fällt die Temperatur nachts unter Null Grad.

    Sie haben uns gezwungen, 15 Stunden auf den Knien zu sitzen, ohne Pause. Das hat Spuren hinterlassen, bis heute habe ich Schmerzen in den Knien. Ich wurde körperlich angegriffen und mir wurden zwei Rippen gebrochen. Das war sehr schmerzhaft, ich konnte nicht atmen. Ich habe kein Schmerzmittel bekommen, obwohl ich darum gebeten habe.

    Danach wurde er ins Negev-Naqab Gefängnis transportiert. Das Gefängnis liegt im Herzen der Wüste, das Klima ist nachts unheimlich kalt und tagsüber sehr heiß. Sie haben während der ersten Monate nur so wenig Essen bekommen, dass die meisten Gefangenen und auch er ca. 30 kg an Gewicht verloren haben. Manchmal haben sie im Essen Zigarettenkippen und Insekten gefunden. Das Essen war auch nicht gut gekocht. Das hatte zur Folge dass viele Magen-Darm-Probleme bekommen haben, wie anhaltende Verstopfung und Hämorrhoiden, was man hätte operieren müssen.

    Es gibt keine Duschen, keine Hygienemittel. Sie hatten 7 Monate lang die gleichen Kleider an. Sie waren 40 Gefangene in einem Zelt, das nicht mehr als 50 Quadratmeter Fläche hatte. Dieses Zelt war kaputt, im Winter lief das Wasser einfach rein, während sie geschlafen haben. Sie haben sie immer nachts angegriffen, mit Hunden, Handgranaten, physisch geschlagen, beschimpft.

    Die Gesundheitsversorgung wurde völlig verweigert. Er hat zwei Kollegen verloren, weil sie nicht medizinisch versorgt wurden. In allen Sektionen sind Dutzende verstorben.

    Sogar an dem Tag, als ihre Entlassung beschlossen wurde und das Rote Kreuz Komitee draußen war, wurden sie immer noch misshandelt. Dieser Tag war sogar einer der schlimmsten. Im Gefängnis haben sie große Poster von Gaza aufgehängt, von den Städten und Straßen, die komplett zerstört sind und den Leichen. Sie haben drauf geschrieben „das neue Gaza“.

    Sie haben in den Zelten Kameras angebracht und den Gefangenen verboten, irgendwas zu machen. Kein Sport, Unterhaltung, Vorlesungen, alles war verboten.

    Da war komplette Nachrichtensperre. Sie wussten nichts, was in Gaza passiert, auch nicht was mit ihren Familien ist. Und auch die Menschen in Gaza wussten nicht, was mit ihnen passiert ist.

    Er hat jetzt nur seine eigenen Eindrücke geschildert, aber es gäbe noch unendlich viel mehr, was man erzählen könnte.

    Monika Gärtner-Engel: Das ist sadistisch. Wie hält man das durch?

    Dr. Ahmad Mohanna: Wir waren einfach gezwungen, das auszuhalten und weiter zu leben für unsere Kinder und Familien.

    Monika Gärtner-Engel: Vielen Dank für diesen Bericht und ganz großer Respekt, wie Sie das durchgehalten haben.

  • Eine neue bundesweite Organisation leistet humanitäre Hilfe für Gaza: Palästina muss leben!

    Eine neue bundesweite Organisation leistet humanitäre Hilfe für Gaza: Palästina muss leben!

    Am 14. Dezember 2025 wurde die Organisation „Palästina muss leben“ gegründet. Dabei waren
    über 100 Teilnehmer, darunter Vertreter/innen von 19 Solidaritätsinitiativen, 30 Delegierte aus
    sieben Bundesländern und neun Gäste aus acht Bundesländern. Gewählt wurde ein 12-köpfiges, internationales Koordinatorenteam.

    Das Besondere und Wertvolle an unserer Organisation ist der Zusammenschluss von Menschen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern, ob deutsch, kurdisch, jordanisch … und palästinensischen Menschen, die ein gemeinsames Anliegen haben, eng zusammen arbeiten und dadurch auch freundschaftliche, solidarische Beziehungen entwickeln. Unsere neue Organisation wird Aufklärung auf der Straße mit aktiver Solidarität verbinden. Wir treten politisch ein für das Existenz- und Selbstbestimmungsrecht des palästinensischen Volkes!

    Pressesprecher von „Palästina muss leben“ ist Mahmoud Atiq. Er lebt in Gelsenkirchen, ist 41 Jahre alt und Vater von 4 Kindern. Seit 11 Jahren lebt er in Deutschland. Mahmoud Atiq: „Ich bin
    politischer und humanitärer Aktivist. Seit Beginn des Krieges bin ich beteiligt an Protesten. Dazu
    habe ich 7 Demonstrationen in Düsseldorf, Bochum und Gelsenkirchen organisiert. Wir waren mit Tausenden auf der Straße gegen die Verbrecher-Regierung von Netanjahu und die Unterstützung durch Friedrich Merz.“

    Zur jetzigen Situation berichtet Mahmoud Atiq über Telefongespräche mit Verwandten in Gaza:
    „Meine Verwandten leben mit 2 Kindern in einem Zelt. Sie müssen jeden Tag mehrere Stunden
    anstehen für einen Kanister Wasser. 1 Million Menschen lebt in zerrissenen Zelten oder auf der
    Straße. Die Menschen haben kaum Geld, die Preise sind sehr hoch.“

    Zu Palästina muss leben: „Ein zentrales Ziel ist der Wiederaufbau des Al-Awda-Gesundheitsnetzwerkes in Gaza, ein Projekt der ICOR und aktuelle medizinische Nothilfe. Wir wollen Teams entsenden von Ärztinnen und Ärzten und anderen medizinischen Mitarbeitern.

    Wir haben bereits viele Brigadisten gewonnen, die ehrenamtlich Zeit für den Wiederaufbau einsetzen wollen, sobald dies möglich ist. Und wir suchen weitere Brigadisten. Wir sammeln dafür Spenden, Medikamente und medizinisches Gerät. Al-Awda konnte mit unserer Hilfe eine Heizungsanlage installieren für die Mutter-Kind-Station. Den aktuellen Spendenstand finden Sie auf der Seite von Solidarität International e.V. (aktuell 302.342,54 €). Außer dem Krankenhaus unterstützen wir auch noch mit bis zu 10 % des Spendengelds andere humanitäre Projekte. In Gelsenkirchen haben wir bei einer Spendengala für 530 Menschen Essen gekocht und dabei 14.000,- € eingenommen. Mit diesem Geld wurde für die Menschen in den Zelten in Gaza Essen zubereitet.“

    Nicht nur in Gaza, auch im Westjordanland ist die Situation schlimm. Dazu Mahmoud Atiq: „Jeden Tag wird den Palästinensern Land genommen für den Neubau von Siedlungen. Die Bauern können nicht arbeiten. Zionistische Agenten zerstören ihre Bäume und Häuser. 15 000 Menschen sind verhaftet, auch Kinder und Frauen. Bitte vergesst die Menschen in Palästina nicht!“

    Spendet auf folgendes Konto von Solidarität International e.V.
    IBAN: DE 86 5019 0000 6100 8005 84 Stichwort: Gaza soll leben

    Mehr Informationen erhält man über:
    palaestina-muss-leben@protonmail.com
    bei TikTok: mahmoudatiq
    auf der Seite: solidaritaet-international.de
    und bei den Mahnwachen in den verschiedenen Orten

  • Film-Matinée: „Little Palestine – diary of a siege – Tagebuch einer Belagerung“

    Film-Matinée: „Little Palestine – diary of a siege – Tagebuch einer Belagerung“

    Die „Palästina muss leben!“-Gruppe Gelsenkirchen zeigt am 29. März 2026 um 15:00 Uhr im Kultursaal Horster Mitte den Film „Little Palestine – diary of a siege – Tagebuch einer Belagerung“.

    Der Regisseur Abdullah Al Khatib hat mit seinem neuen Film „Chronicles from the siege“ auf der Berlinale 2026 einen Preis erhalten und hat die Ehrung mit Kufiya und Palästina-Fahne genutzt, um Israel für den Genozid an den Palästinensern und die deutsche Regierung für deren Mittäterschaft anzuklagen. SPD-Schneider hat daraufhin den Saal verlassen, aber unter den Gästen bei der Berlinale und weltweit bekam Al Khatib große Zustimmung und Solidarität.

    Der Erlös der Filmveranstaltung wird dem Al Awda-Krankenhaus in Gaza zugute kommen.

    Einlass: 14:00 Uhr. Es gibt palästinensische Gebäck- und Kaffeespezialitäten, Verkaufsstände und Musik

  • Stuttgart: Spendengala für das Al-Awda-Gesundheitsnetzwerk in Gaza

    Stuttgart: Spendengala für das Al-Awda-Gesundheitsnetzwerk in Gaza

    Sonntag, 29.03.2026, 15 Uhr

    Festessen, Kultur & Information

    Ort:

    Arbeiterbildungszentrum Süd
    Bruckwiesenweg 10
    Stuttgart-Untertürkheim

    Unterstützer:

    PAKO – Palästinakomitee Stuttgart
    Frauenverband Courage
    Solidarität International
    Health Not Arms Munich
    REBEL – Gaza-AG
    Luthoo e.V.
    Arabische Sprachschule Karlsruhe
    Free Palestine Stuttgart