Autor: pml

  • Keine Diffamierung der Palästina-Solidarität und linken Bewegung mit der Antisemitismuskeule

    25. September 2026 – Erklärung von „Palästina muss leben“ zur Berliner Wahl – als PDF –

    Stärkt die Palästina-Solidarität
    *** Berlin hat gewählt. Wir sagen herzlichen Glückwunsch an alle Kandidat:innen, die sich gegen Faschismus, Antisemitismus und für die Solidarität mit Palästina einsetzen. Aber warum freut das nicht jeden? Warum wurde sofort eine unglaubliche Hetzkampagne gestartet gegen Elif Eralp und die Partei Die Linke? Wer hat ein Interesse daran, wem dient das? Soll jetzt versucht werden, auch den wachsenden Widerstand der Bevölkerung gegen die Kahlschlagpolitik im Sozialbereich mit Hilfe der Antisemitismuskeule zu schwächen?
    *** Palästina muss leben erklärt sich solidarisch
    Denn die Situation in Gaza ist weiter unmenschlich. Jeden Tag finden militärische Aktionen statt gegen die palästinensische Bevölkerung. Hunger und Wassermangel nehmen zu, die hygienische Lage und medizinische Versorgung ist katastrophal. In der Westbank wird von israelischen Siedlern mit Unterstützung der israelischen Armee immer aggressiver gegen palästinensische Dörfer vorgegangen.
    *** Wer kann da noch zuschauen oder das gar rechtfertigen?
    Weltweit lebt die Solidarität mit Palästina. Das drückt auch das Wahlergebnis in Berlin aus. In den letzten Wochen nahmen Proteste gegen den Ausbau von israelischen Waffenfabriken in Deutschland zu.
    Arbeiterproteste stärken die Solidarität, die Jugend will nicht in Kriege geschickt werden. Wir wollen friedlich und respektvoll mit den Menschen auf der ganzen Welt zusammen leben. Ist es das, was den Herrschenden in Deutschland in die Knochen gefahren ist?
    *** Dann lasst uns die Solidarität ausbauen.
    Auch im Jahr 2026 erleben Menschen in Deutschland Einschränkungen, Verbote und harte Polizeieinsätze, wenn sie ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk auf die Straße tragen. Wer für Menschenrechte, Frieden und die Rechte des palästinensischen Volkes eintritt, darf nicht eingeschüchtert oder durch Gewalt zum Schweigen gebracht werden. Wo bleibt die Meinungsfreiheit, wenn Solidarität mit Palästina so unter Druck gerät?
    Kritik an der Politik der israelischen Regierung hat mit Antisemitismus nichts zu tun.
    Sie muss in einer demokratischen Gesellschaft nicht nur möglich sein, sondern ist angesichts der aktuellen Lage absolut richtig und dringend notwendig. Die Forderung nach Menschenrechten und dem Ende des Leidens der palästinensischen Zivilbevölkerung darf nicht kriminalisiert werden. Wie kann die Bundesregierung Äußerungen des israelischen Ministers Ben-Gvir ohne jede politischen Konsequenzen stehen lassen, wenn er sagte, jede Nacht sollten 30 bis 40 Palästinenser ausgeschaltet werden. Das beziehe sich nicht nur auf diejenigen Palästinenser, die eine unmittelbare Gefahr bedeuteten. Es gebe in Gaza Menschen, die es nicht verdient hätten, zu leben. Sie seien nicht einmal Menschen. Er sprach sich für Massenvertreibungen aus. Der Gazastreifen sollte Israel gehören.
    Jedem Volk der Welt wird zugestanden, dass es sich bei Landeroberung gegen den Eroberer zur Wehr setzt und kämpft. Im Falle Palästinas wird das als Terrorismus abgetan.
    Die Hetzkampagne gegen die Palästinasolidarität hat aber auch den Zweck linke Politik zu diffamieren. Wir stehen auch für das Recht von Menschen und Organisationen, den Kahlschlag im sozialen Bereich zu kritisieren und andere Zukunftsperspektiven und Ideen für die Durchsetzung der Bedürfnisse der Bevölkerung zu entwickeln, ob bei der Frage Wohnen, Rente, Krankenversicherung, Umweltschutz …
    Palästina muss leben! Keine Diffamierung der Palästina-Solidarität und linken Bewegung mit der
    Antisemitismuskeule! Keine Polizeigewalt gegen die Palästina-Solidarität! Schluss mit der Hetzkampagne!

    Macht mit bei „Palästina muss leben“, unterstützt die Spenden für Gaza und unsere Projekte zur Gesundheits- und Wasserversorgung.

    Weitere Infos: palaestina-muss-leben.de oder palestine_mustlive
    25.9.2026 – Pressesprecher Mahmoud Atiq, Tel. 0179 – 4274906, mahmoudatiq99@gmail.com
    palaestina-muss-leben@protonmail.com
    Wir sammeln vor allem Spenden für die Arbeit der Al Awda Health and Community Association und den Aufbau von Gesundheitszentren in Gaza in Zusammenarbeit mit Al Awda, sowie für die akute medizinische Hilfe vor Ort.
    Spenden kann man über die die Organisation Solidarität International e.V.(SI). Sie garantiert die Weitergabe der Gelder an das Al Awda Health Community Center, das regelmäßig über die Verwendung der Gelder berichtet.
    Spendenkonto: Solidarität International
    IBAN: DE 86 5019 0000 6100 8005 84
    Stichwort: Gaza soll leben

  • Berlin – großes Solidaritätsfest am 27.9.26

    Berlin – großes Solidaritätsfest am 27.9.26

    Unter dem Motto „Aktiv werden für den Wiederaufbau von Al-Awda-Gesundheitsstationen“ startet am 27.9.26 ab 16 Uhr ein großes gemeinsames Fest. Weitere Infos auf dem Plakat.

  • Danke aus den Trümmern in Gaza

    Danke aus den Trümmern in Gaza

    Ein Lächeln wurde in die Gesichter der Kinder gezaubert. Folgender Brief erreichte uns, nachdem durch Spenden Gebäck und Süßigkeiten an Kinder verteilt wurde (siehe auch Video unten)

    „Die Menschen im Flüchtlingslager im Norden von Gaza bedanken sich von Herzen bei euch und bitten Gott, euch zu beschützen und euch für eure Unterstützung und eure Solidarität zu belohnen.

    Dieses Lager ist mit sehr schwierigen Bedingungen konfrontiert. Die Menschen dort leiden unter großen Notlagen, insbesondere beim Zugang zu sauberem Trinkwasser. Leider ist dieses Lager weitgehend vergessen und erhält nur sehr wenig Unterstützung und Hilfe.

    Sie hoffen deshalb sehr, dass ihr sie auch weiterhin unterstützt und ihnen Trinkwasser zur Verfügung stellt. Wasser ist ein lebensnotwendiges Grundbedürfnis, auf das niemand verzichten kann. Möge Gott euch für jede Hilfe belohnen und eure Unterstützung zu einem guten Werk machen.“ – Mahmoud Atik – Pressesprecher

    Palästina muss leben wird weiterhin auch extra Spenden für die Wasserversorgung weiterleiten (Siehe Wasser fuer Gaza)

  • Wasser für Gaza

    Wasser für Gaza

    Um in der Notlage der Wasserversorgung in Nordgaza zu helfen, wurde ein konkretes Projekt dort von „Palästina muss leben“ unterstützt. Im Video sieht man wie die Hilfe vor Ort ankommt und die Menschen sich darüber freuen.

    Wir schlagen den Ortgruppen vor mit den zur Verfügung stehenden 10% der Spendensammlung, wenn keine anderen Projekte unterstützt werden, an „Wasser für Gaza“ zu spenden. Bitte schickt die Spenden dafür mit den monatlichen Beiträgen unter dem Stichwort „Wasser für Gaza“.

  • Duisburg

    Duisburg

    Herzliche Einladung zum Sommerfest

    Beim Sommerfest in Duisburg am 22.08.26 wird zugleich der 30. Geburtstag von Solidarität International gefeiert. Wer möchte kann gern einen Gruß zum 30. Geburtstag schicken.

  • Griechenland große Palästina-Solidarität

    Griechenland große Palästina-Solidarität

    Am 9. August 2026 fand ein landesweiter Aktionstag für Palästina in Griechenland statt.

    Mit Aufrufen von Hunderten Organisationen wird in ganz Griechenland zur Solidarität aufgerufen. Es soll eine Welle der Solidarität über Griechenland rollen.

    In Chania auf Kreta

    Palästina muss leben erhielt aus Griechenland eine Zusammenfassung der verschiedenen Aufrufe:

    „Mehr als 1000 Tage des Völkermords sind in Gaza vergangen. Dort, wo Israel trotz des sogenannten „Waffenstillstands“ die Blockade, die Besatzung, die Zerstörung, die Bombardierungen sowie die Ermordung von Kindern und Zivilisten fortsetzt. Gleichzeitig breitet sich im Westjordanland das Verbrechen durch tägliche Angriffe zionistischer Siedler aus, die den Palästinensern ihr Land rauben, ihre Olivenbäume entwurzeln und neue illegale Siedlungen errichten. Diejenigen, die nicht aus ihren Häusern vertrieben werden, werden inhaftiert: mehr als 9.500 palästinensische politische Gefangene, darunter 400 Kinder, werden auch heute noch in israelischen Gefängnissen festgehalten und sind nun mit der Todesstrafe bedroht.

    Der griechische Staat ist mitschuldig.

    Durch das Golden Visa und den Immobilienmarkt verwandelt sich Griechenland in einen sicheren Zufluchtsort für israelisches Kapital. Sie verkaufen unsere Stadtviertel, während wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer keine Wohnung finden, in der wir leben können. Und das Empörendste: Sie nutzen das Land als touristischen Erholungsort für die mörderischen Soldaten der IDF, die auf unsere Inseln kommen, um sich zu amüsieren, nachdem sie zuvor ganze Städte verwüstet haben.

    Sie finanzieren diesen Völkermord mit 5,8 Milliarden Euro aus unseren Steuern. Geld, das im Gesundheits- und Bildungswesen fehlt, wird als Liquiditätsspritze an den Terrorstaat Israel weitergeleitet: 1,8 Mrd. an Elbit Systems im Zuge der Vergabe des Luftwaffenstützpunkts in Kalamata, 650 Millionen für die Angriffssysteme PULS, 370 Millionen für die SPIKE-Raketen, 3 Milliarden für den „Schild des Achilles“. All dies im Namen einer angeblichen „Sicherheit“, während sich Israel als die größte Bedrohung für den Weltfrieden erweist.

    Die Regierung verwandelt Souda in Kreta und die übrigen griechischen Stützpunkte in Unterstützungszentren für die Kriegspläne von Trump und Netanjahu.

    Sie gehen sogar so weit, griechische Fregatten ins Rote Meer und Patriot-Raketen nach Saudi-Arabien zu schicken. Sie verwickeln Griechenland in einen Krieg in Westasien, der nichts mit den Interessen unseres Volkes zu tun hat. Das reicht!

    Wir werden nicht zulassen, dass unser Land zum Urlaubsort der Drahtzieher des Völkermords wird. Das griechische Volk weiß nur zu gut, was Besatzung, Faschismus und Hunger bedeuten. Deshalb stehen wir kompromisslos an der Seite des palästinensischen Volkes, das sich seit Jahrzehnten heldenhaft gegen einen Apartheidstaat, gegen ethnische Säuberungen und Auslöschung wehrt.

    Die Regierung der Pushbacks und der Flüchtlingskonzentrationslager versucht, die Solidarität mit Palästina unter Strafe zu stellen, indem sie sich nach Belieben auf das Antirassismus Gesetz gegen angeblichen „Antisemitismus“ beruft. Das werden sie nicht durchsetzen.

    Am 9. August werden unsere Inseln, Berge und Städte wieder mit palästinensischen Flaggen und Parolen gefüllt sein. Gegen die Regierung, die Tod und Zerstörung unterstützt, entscheiden wir uns für das Leben und den Widerstand.

    Organisiere eine Aktion oder Kundgebung dort, wo du gerade im Urlaub oder beruflich unterwegs bist, schick uns die Details und sieh zu, wie dein Standort auf der landesweiten Karte der Solidarität hinzugefügt wird. An diesem Tag lassen wir eine starke Stimme erklingen, die im ganzen Land zu hören sein wird:

    Kein sicherer Zufluchtsort für Kriegsverbrecher.

    Wiedereinführung der Visumpflicht für israelische Staatsbürger, die nach Griechenland einreisen, um eine wirksame Kontrolle der Einreisen zu ermöglichen.

    Überprüfung aller israelischen Militärangehörigen, Reservisten und jeder Person, bei der der begründete Verdacht auf Beteiligung an Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Völkermord im Gazastreifen besteht, unter Ausnutzung der nationalen und universellen Gerichtsbarkeit, gemäß den Empfehlungen der zuständigen Organe der Vereinten Nationen.

    Einstellung jeglicher militärischen Zusammenarbeit zwischen Griechenland und Israel.

    Verhängung eines vollständigen Waffenembargos und wirksamer Sanktionen gegen das israelische Apartheidregime.

    SOLIDARITÄT IST KEIN VERBRECHEN

    KEINE ZUSAMMENARBEIT MIT ISRAEL

    FREIHEIT FÜR PALÄSTINA“

    In Athen

  • Gaza – Humanitäre Situation und Möglichkeiten der medizinischen Hilfeleistung

    Gaza – Humanitäre Situation und Möglichkeiten der medizinischen Hilfeleistung

    Willi Mast berichtet: Die Veranstaltung war mit ca. 150 Teilnehmern gut besucht – ein Erfolg gegenüber den Kräften, die auch in Köln jede Veranstaltung und Aktivität zur Palästina-Solidarität als antisemitisch diffamieren und unterdrücken wollten.

    In den Beträgen der Organisatoren wurde das Ausmaß des Völkermords deutlich, der sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit abspielt: die systematische Zerstörung der Infrastruktur – Strom, Wasser, Treibstoffe – und der medizinischer Einrichtungen in Gaza, die Inhaftierung und Ermordung von Ärzten und medizinischen Fachkräften, der Boykott von medizinischen Hilfslieferungen, die Zusammenpferchen auf engstem Raum und das Aushungern der Bevölkerung… All das wurde anhand von Bildern, Daten und persönlichen Berichten deutlich, insbesondere der Ärzte, die über eigenen Erfahrungen und die zahlreichen Ermordeten aus ihrer Familien berichteten.

    Die Aktivitäten von Hilfsorganisationen wie medico international wurden inzwischen weitgehend unterbunden durch die Netanjahu-Regierung. Lebensnotwendige Medikamente, Geräte und Hilfsmittel werden blockiert. Mehr als 20 000 schwer Erkrankten und Verletzten, ein großer Teil davon Kinder, wird die Ausreise und Verlegung in Kliniken außerhalb von Gaza verweigert. Alles unter dem Vorwand, „den Hamas-Terror zu bekämpfen“. Unter diesen Bedingungen weiterhin medizinische Hilfe zu leisten, ist ein Ausdruck tiefster Humanität. Das sollte diejenigen beschämen, die heute noch zu dem Genozid schweigen oder ihn sogar noch mit Waffen unterstützen.

    Über die Solidaritätsbewegung mit Dr. Abu Safiye wurde berichtet – ein palästinensischer Arzt, der seit 18 Monaten ohne Grund und Anklage inhaftiert ist. Über eine Initiative in verschiedenen deutschen Städten, schwer verletzte Kinder zur Behandlung hier aufzunehmen, auch mit der Unterstützung von Bürgermeistern einiger Städte wie Marburg.

    Welche Möglichkeit gibt es überhaupt noch, medizinische Hilfe zu leisten? In der Diskussion wurde der Solidaritätspakt mit Al Awda vorgestellt und die Spendenkampagne zur Soforthilfe und zum Wiederaufbau eines Krankenhauses. Mit vielfältigen Aktivitäten wurden inzwischen 600 000 Euro gesammelt. Wichtig ist die Verbindung mit der Öffentlichkeitsarbeit, um den politischen Druck zu erhöhen, auch auf die deutsche Regierung. „Die wissen alle sehr wohl, was sich in Gaza abspielt“, berichtet eine NGO-Aktivistin, „aber sie sagen und machen nichts…“

    Mehrere Initiativen wurden vorgestellt, auch ein Aufruf von Medizin-Studenten aus Nablus/Palästina und der medizinischen Fachschaft der Uni Köln. Viel Beifall erhielt der Beitrag einer Journalistin, die auf die UN-Charta für Menschenrechte und auf das internationale Recht zum Umgang mit Kriegsverbrechern verwies und die Mitverantwortung der deutschen Regierung anprangerte.

    „Free, free Palestine“ am Ende der Veranstaltung – ein Ausdruck der gemeinsame Überzeugung: Die Menschlichkeit und die internationale Solidarität werden am Ende stärker sein als die menschenverachtende imperialistische Gewalt.

    Einzelne pro-israelische Aktivisten zogen es an diesem Abend vor, lieber zu schweigen…

  • Gespendete medizinische Hilfe in Lesbos angekommen

    Gespendete medizinische Hilfe in Lesbos angekommen

    Stand by me Lesvos (SBML) senden ein großes Herz und ganz viele liebe Dankeschön an Solidarität International und seine Freunde

    Wesentliche medizinische Versorgung ist eingetroffen!

    Nach Beratung mit dem Ärzteteam von „Palästina muss leben“ und Al Awda wurden gespendete Medikamente, die wir zur Zeit nicht nach Gaza schicken können, aber nicht verfallen sollen, der Initiative „Stand by me Lesbos (SBML)“ die mit Flüchtlingen im Lager Kara Tepe zusammen arbeitet, geschickt. Sie schrieben jetzt zum Erhalt der Lieferung:

    „Wir sind unglaublich dankbar, den Erhalt einer lebenswichtigen Lieferung von Medikamenten und medizinischer Hilfsgüter bekannt zu geben, die großzügig von unseren Unterstützern Solidarität International und seine Freunden in Deutschland gespendet wurden. Medizinische Versorgung ist ein grundlegendes Menschenrecht, und diese Versorgung ist entscheidend, um die Gesundheit, Würde und das Wohlbefinden der Menschen im Flüchtlingslager Lesbos Kara Tepe zu gewährleisten.

    Danke auch an die Organisation „Palästina muss Leben“, die das unterstützt hat. Gemeinsam sind wir stärker. Um sicherzustellen, dass diese Medikamente diejenigen erreichen, die sie am sichersten benötigen, haben wir die gesamte Spende direkt an die engagierten medizinischen NGOs verteilt, die innerhalb des Lesbos-Lagers tätig sind. Durch Hand in Hand mit diesen spezialisierten Ärzteteams können wir garantieren, dass eine professionelle Versorgung und gezielte Behandlungen direkt gefährdeten Personen und Familien verabreicht werden.

    Ein großes Dankeschön an unsere Partner Solidarität International in Deutschland für ihre ständige Solidarität. Danke an die Logistikteams, die diesen Transport möglich gemacht haben.

    Michalis Aivaliotis Leiter von SBML, Mitylene Kara Tepe“

    Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von Solidarität Internation und „Stand by me Lesvos“ findet man unter https://solidaritaet-international.de/kampagnen-projekte/

  • Palästina muss leben beim Pfingstjugendtreffen 2026

    Palästina muss leben beim Pfingstjugendtreffen 2026

    Unser vielfältiger Stand mit Information, Spendenaktion und sehr leckerem Essen wurde gut besucht und war ein echter Treffpunkt unserer Organisation.

    Wir haben 494,71 Euro Spenden für Al Awda erhalten und konnten mit 334,75 Euro zum Gelingen des Pfingstjugendtreffens beitragen. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben bei den Schichten am Infostand, beim Verkauf von Essen und Getränken, bei der ganzen Organisation und für die vielen tollen Gespräche.